Konfis im Praktikum

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Zwei Berichte vom „Konfi-Praktikum" der Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Offenheim und Weinheim

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Offenheim und Weinheim absolvieren ein Praktikum, durch das sie Einblick in verschiedene Berei-che der Gemeindearbeit nehmen können. Hierfür stehen haupt- und eh-renamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Kirchengemeinden als Mentorinnen und Mentoren zur Verfügung. Im Namen der Kirchenvorstände wie auch im Namen unserer Konfis möchte ich den betreffenden Personen aus dem Mitarbeiterkreis auch an dieser Stelle von Herzen für ihre freundliche Unterstützung des Praktikums danken!

Zu Beginn des Praktikums treffen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihrem Mentor/ihrer Mentorin zu einem Gespräch. In diesem erfahren sie, wie es dazu kam, dass die Mentorin/der Mentor zur Mitarbeit in der Kirchengemeinde kam, ob sie dafür eine Ausbildung benötigte, was ihr dabei besondere Freude bereitet und wichtig ist usw. Darüber hinaus begleiten die Konfirmandinnen und Konfirmanden „ihren" Men-tor/"ihre" Mentorin bei ihrer Tätigkeit und notieren dabei ihre Wahrneh-mungen anhand eines bestimmten Fragenkatalogs. Sofern es möglich ist, helfen sie dem Mentor/der Mentorin bei ihrem Dienst.

Nach Abschluss des praktischen Teils des Praktikums berichten die Konfir-manden in der Konfi-Gruppe von ihren Eindrücken und Erfahrungen vom Praktikum und stehen Rede und Antwort, wenn andere aus der Gruppe Rückfragen an sie haben.

Für diese Ausgabe des Gemeindebriefes beschreiben Michelle Engel und Katarina Živanov aus Weinheim sowie Jana Kiefer und Lea Rinaldi aus Offenheim ihre Eindrücke vom Konfi-Praktikum.

Mitarbeit im KiGo-Team in Offenheim

von Jana Kiefer und Lea Rinaldi

Am Anfang jedes Kindergottesdienstes wird ein Lied gesungen. Danach werden regelmäßig Kerzen angesteckt, während eine Geschichte vorgelesen wird. Anschließend wird noch mal eine biblische Geschichte vorgetragen, danach wird gebastelt oder gefrühstückt, oder es werden andere Aktivitäten ausgeführt. Dann gibt es eine kurze Pause, in der die Kinder spielen dürfen. Am Ende gibt es einen Stuhlkreis mit Danksagungen für den Tag. Danach dürfen die Kinder spielen, während die Helferinnen aufräumen und die Kinder auf ihre Eltern warten.

Als Mentorin stand Frau Philine Faber, die seit 2008 im KiGo-Team der Kirchengemeinde Offenheim mitarbeitet, zur Verfügung.

Unser Konfi-Praktikum beim Evangelischen Posaunenchor Weinheim

Michelle Engel und Katarina Živanov

Der Leiter des Evangelischen Posaunenchores (EPC), Herr Ulrich Sailler, hat uns ein nettes Interview und zwei Besuche beim EPC ermöglicht. Seine Aufgabe in der Gemeinde als musikalischer Leiter erfüllt er seit 2007. Und er erzählte uns, dass es ihm am meisten Spaß macht, wenn alle gut mitmachen.

Wir haben die Mitwirkenden beim EPC als eine aufgeweckte musikalische Truppe kennengelernt und wir hatten sehr viel Spaß bei ihren Proben.

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