Stelle eines Hausmeisters/einer Hausmeisterin für Georg-Neidlinger-Haus

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Nach der umfangreichen Sanierung des Georg-Neidlinger-Hauses und Neugestaltung seines Außenbereichs hält es der Kirchenvorstand für notwendig, den hervorragenden Zustand des Hauses und des dazu gehörenden Geländes so lange wie möglich zu erhalten. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die personellen Voraussetzungen, mit denen dem Anliegen des Kirchenvorstands nicht mehr hinreichend Rechnung getragen werden konnte: Bisher waren die Zuständigkeiten für die Pflege des Hauses und seines Außengeländes folgendermaßen verteilt:

Mit Roswitha Steinhaus und Heidi Frank haben wir zwei Reinigungskräfte für die Räumlichkeiten des Hauses, wobei Frau Steinhaus zusätzlich die Verwaltung des Hauses innehat. Bis vor ungefähr zwei Jahren war noch Karl-Heinz Krämer auf Aushilfsbasis für den Außenbereich zuständig: Er fegte den Bürgersteig und den Hof, erledigte Grünarbeiten und stellte die Mülltonnen heraus. Bisweilen war ungeklärt, wer für die Durchführung kleinerer Reparaturen oder das Melden technischer Schäden und Überwachen von Reparaturarbeiten zuständig war. Dieser Dinge nahmen sich mal Frau Steinhaus, mal Mitglieder des Kirchenvorstands an. Dann kam es aber auch immer wieder zu Situationen, in denen deutlich wurde, dass die Zuständigkeiten nur unzureichend geklärt sind.

Wie gesagt: Die Sanierung des Hauses sowie die Beendigung der Tätigkeit von Herrn Krämer veranlassten den Kirchenvorstand, eine Hausmeisterstelle einzurichten, die den bisherigen Tätigkeitsumfang von Frau Steinhaus (Reinigung und Haus- verwaltung) und Herrn Krämer (Pflege des Außengeländes) abdeckt und mit der zudem die bisher ungeklärten Zuständigkeiten für die sonstigen Hausmeistertätigkeiten in eine klare Zuständigkeit überführt werden. Die Reinigungstätigkeit von Frau Frank, die zum Bedauern des Kirchenvorstands bereits seit längerer Zeit erkrankt ist, bleibt davon unberührt.

Der Kirchenvorstand hat nun die bisweilen von Frau Steinhaus besetzte Reinigungskraftstelle zu einer Hausmeisterstelle umgewidmet. Das bedeutet, dass die Stelle sowohl in Bezug auf die Arbeitszeit als auch in Bezug auf die Vergütung (Einstufung in eine höhere Entgeltgruppe) umfangreicher geworden ist. Das war mit viel Aufwand verbunden, da zuvor die Frage der Finanzierbarkeit geklärt und die Genehmigung der Evangelischen Regionalverwaltung Rheinhessen eingeholt werden musste.

Wie im Bericht zur Verabschiedung von Frau Steinhaus geschildert, war es der Wunsch des Kirchenvorstands, dass Frau Steinhaus auch nach Umwidmung der Stelle für die Kirchengemeinde tätig geblieben wäre. Da sie unter den genannten neuen Vorzeichen nicht zur Verfügung stehen kann, muss der Kirchenvorstand die Stelle neu besetzen. Dazu hat er sie vor kurzer Zeit ausgeschrieben.

Sobald der Kirchenvorstand entschieden hat, wird er die Hausmeisterin oder den Hausmeister für das Georg-Neidlinger-Haus der Gemeinde vorstellen und in einem Gottesdienst einführen.

Eric Bohn
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