Meditationen zur Todesstunde

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Christoph Demantius (1567-1597): Johannes-Passion

Karfreitag, 30. März 2018, 15.00 Uhr, Evangelische Kirche Offenheim


Im Zentrum der Meditationen zur Todesstunde steht die Johannes-Passion von Christoph Demantius zu 6 Stimmen und Basso continuo.

Demantius war Kantor in Zittau und an der Freiburger Domsingschule. Mit der Johannes-Passion schloss er 1631 sein Lebenswerk ab. Lange Zeit zu Unrecht vergessen, erfahren seine Kompositionen heute wieder größere Wertschätzung und brauchen den Vergleich mit Werken von Heinrich Schütz oder Johann Hermann Schein nicht zu scheuen.
In der für sechs Singstimmen angelegten Passion wird die dramatische Vergegenständlichung der Leidensgeschichte Jesu zum zentralen Thema, was für die damalige Zeit als absolute Neuheit anzusehen ist.
Außerdem werden Instrumentalwerke von Heinrich Ignaz Fran Biber (1644-1704) und Johann Hermann Schmelzer (1623-1680) aufegührt.
 
Ausführende:
Stefanie Mück (Cantus I)
Peony Brown (Cantus II)
Sandra Mai (Alt)
Eric Bohn (Tenor)
Stefan Antweiler (Bass I)
Rainer Groß (Bass II)
Monika Schulz (Violine)
Günter Schulz (Violoncello und Viola da Gamba)
Thomas Renner (Continuo-Orgel)
 
Liturgie:
Lektorin Gisela Dzijak

 

Der Eintritt ist frei, eine Kollekte dient zur Deckung der Unkosten.
 
Rainer Groß

 

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